Vor der Fensterfront sammelt sich im Frühling oft ein grauer Film aus Pollen, Staub und Insektenresten. Bei einer Liegenschaft kommen Russ, Laub und getrocknete Regentropfen dazu. Wer dann nur die Scheiben putzt, lässt einen wichtigen Teil der Fassade ausser Acht. Eine gründliche Reinigung von Lamellenstoren erhält nicht nur das Erscheinungsbild, sondern hilft auch, Lamellen, Führungsschienen und Mechanik funktionsfähig zu halten.

Für einzelne, ebenerdig erreichbare Storen ist die Eigenreinigung durchaus machbar. Bei vielen Fenstern, grosser Höhe oder stark haftendem Schmutz verschiebt sich das Verhältnis von Aufwand, Risiko und Kosten jedoch schnell. Die folgenden Hinweise zeigen, welche Materialien und Werkzeuge funktionieren, wo typische Fehler entstehen und wann ein Fachbetrieb die vernünftigere Lösung ist.

Warum Lamellenstoren mehr Aufmerksamkeit brauchen als man denkt

Eine Verwaltung in Zürich-Aussersihl stellt im Frühling fest, dass die Storen eines Bürohauses seit längerer Zeit keine gründliche Pflege erhalten haben. Auf jeder waagrechten Lamelle liegen Pollen und Staub, an den unteren Kanten sitzen Insektenrückstände, und in den Führungsschienen haben sich feine Partikel mit Feuchtigkeit verbunden. Von weitem wirkt die Fassade nur etwas matt. Bei näherer Betrachtung zeigen sich klemmende Lamellen, ungleichmässige Bewegungen und Rückstände, die sich nicht mehr mit einem trockenen Tuch lösen lassen.

Zwei Frauen und ein Mann betrachten Lamellenstoren an einer modernen Fassade während eines Beratungsgesprächs im Freien.

Lamellenstoren sind durch ihre waagrechte Bauweise besonders anfällig für Ablagerungen. Pollen, Feinstaub, Russ, Vogelkot, Spinnweben, Insektenreste und mineralische Rückstände aus Regenwasser setzen sich auf den Oberflächen und in den Übergängen fest. Wird der Schmutz feucht, entsteht eine haftende Schicht. Beim späteren Hochziehen kann sie an Schnüren, Wendemechanik oder Führungselementen reiben.

Feuchtigkeit und UV-Strahlung belasten die Materialien unterschiedlich. PVC kann durch ungeeignete Mittel spröde oder fleckig werden, Aluminium kann seine Beschichtung durch aggressive Chemikalien verlieren, und Textilien reagieren empfindlich auf Wasser, Reibung und falsches Trocknen. Eine verschmutzte oder beschädigte Oberfläche verändert zudem die Licht- und Wärmeabschirmung des Stores. Das ist besonders bei Bürogebäuden und grossen Wohnfassaden relevant, wo viele Elemente gleichzeitig funktionieren müssen.

Der sinnvolle Rhythmus

Ein Schweizer Ratgeber empfiehlt, Lamellenstoren zweimal pro Jahr gründlich zu reinigen, im Frühjahr nach der Pollensaison und im Spätherbst als Vorbereitung auf den Winter. Einzelne besonders belastete Lamellen können zusätzlich einmal jährlich gezielt nachbehandelt werden, wie der Schweizer Ratgeber zur Storenreinigung beschreibt.

Praxisregel: Nicht erst reinigen, wenn die Lamellen sichtbar schwarz werden. Ein fester Termin verhindert, dass sich trockener Staub, Feuchtigkeit und haftender Schmutz zu einer schwer lösbaren Schicht verbinden.

Lamellenstoren Materialien erkennen und richtig einordnen

Vor dem ersten Wischen muss klar sein, womit man arbeitet. Ein falsches Reinigungsmittel kann eine Beschichtung dauerhaft verändern, während zu viel Wasser bei einem Textilbehang Flecken oder Stockflecken begünstigt. Drei Erkennungsmerkmale helfen bei der Zuordnung: Klopfgeräusch, Oberfläche und Flexibilität.

PVC-Lamellen fühlen sich vergleichsweise warm und glatt an. Beim leichten Klopfen entsteht ein eher gedämpftes Geräusch. Das Material ist formstabil und verträgt Feuchtigkeit grundsätzlich gut, reagiert aber empfindlich auf aggressive Reiniger, Lösungsmittel und scheuernde Werkzeuge. Ein milder Reiniger reicht in den meisten Fällen aus.

Aluminiumlamellen wirken leichter und kühler. Sie geben beim Klopfen einen helleren, metallischen Ton ab und sind meist mit einer Lack- oder Pulverbeschichtung versehen. Diese Beschichtung schützt die Oberfläche, wird aber durch Säuren, harte Pads und starken Druck angegriffen. Bei älteren Anlagen sollte man besonders vorsichtig arbeiten, weil Kanten und Beschichtungen bereits vorgeschädigt sein können.

Textil-Lamellen, Faltstoren und Senkrechtstoren lassen sich durch ihre weichere Oberfläche und höhere Flexibilität erkennen. Sie knicken oder verformen sich leichter und nehmen je nach Gewebe Feuchtigkeit auf. Hier steht die trockene Reinigung im Vordergrund. Wasser und Reibung sollten nur eingesetzt werden, wenn der Hersteller das Material ausdrücklich dafür freigibt.

Merkmal PVC Aluminium Textil
Klopftest Gedämpft, eher weich Heller, metallischer Klang Kaum hörbarer Klang
Oberfläche Glatt, oft etwas wärmer Kühl, lackiert oder pulverbeschichtet Gewebt oder weich
Flexibilität Formstabil Leicht und stabil, kann sich verformen Deutlich flexibler
Feuchtigkeit Grundsätzlich gut verträglich Nur kontrolliert einsetzen Zurückhaltend, meist trocken pflegen
Geeignete Pflege Mildes, pH-neutrales Mittel Säurefreies, mildes Mittel Staubsauger mit Bürstenaufsatz oder Textilpflege

Bei Unsicherheit gehört die Reinigung nicht auf Verdacht gestartet. Ein unauffälliger Bereich, etwa am Rand oder an einer weniger sichtbaren Lamelle, eignet sich für eine vorsichtige Verträglichkeitsprüfung.

Werkzeuge und Reinigungsmittel für saubere Lamellen

Die Grundausstattung bleibt überschaubar. Benötigt werden Mikrofasertücher, weiche Bürsten mit Natur- oder Kunststoffborsten, ein Eimer mit lauwarmem Wasser und ein mildes, pH-neutrales Reinigungsmittel. Für Aussenstoren kommen eine sanfte Sprühflasche oder ein Gartenschlauch mit niedrigem Wasserdruck hinzu.

Eine Infografik mit empfohlenen Reinigungsmitteln und Werkzeugen für verschiedene Arten von Lamellen, wie Aluminium, Holz und Kunststoff.

Zuerst wird trocken gearbeitet. Eine weiche Bürste löst Staub, Spinnweben und lose Partikel, ohne die Oberfläche zu verkratzen. Ein Staubsauger auf niedriger Stufe mit Bürstenaufsatz eignet sich für Innenbereiche und empfindliche Kanten. Mikrofasertücher nehmen den gelösten Schmutz auf, statt ihn nur über die nächste Lamelle zu verteilen.

Für PVC ist ein milder Allzweckreiniger geeignet, sofern er pH-neutral und für Kunststoff freigegeben ist. Aluminium sollte mit einem säurefreien Reinigungsmittel behandelt werden. Bei Textilien bleibt die Pflege trocken, etwa mit einem Staubsauger mit Bürstenaufsatz oder einem geeigneten Textilreiniger nach Herstellerangabe. Hinweise zu umweltverträglichen Produkten finden sich auch bei nachhaltigen Reinigungsmitteln für den Haushalt.

Eine Teleskopstange hilft bei Fenstern im oberen Geschoss, wenn die Lamellen vom sicheren Boden aus erreichbar sind. Sie ersetzt keine sichere Zugangslösung, wenn Druck auf die Lamellen nötig ist oder die Führungsschienen nicht kontrolliert werden können. Eine Leiter wird dort unverzichtbar, wo die Stange keine ausreichende Präzision bietet. Dann müssen Standfläche, Anlegepunkt und persönliche Schutzausrüstung stimmen.

Was nicht auf die Lamellen gehört

Aggressive Lösungsmittel, Scheuermittel, Stahlwolle und Hochdruckreiniger sind tabu. Sie können Beschichtungen mattieren, Kunststoff anlösen, Dichtungen belasten oder Wasser in Antriebe und Führungselemente drücken. Auch konzentrierte Reiniger sind keine Abkürzung. Sie lösen zwar einzelne Ablagerungen, hinterlassen aber oft Flecken und erhöhen das Risiko von Materialschäden.

Reinigung Schritt für Schritt ohne Schäden

Eine gute Reinigung beginnt nicht mit Wasser, sondern mit einer kurzen Bestandsaufnahme. Prüfen Sie, ob Lamellen verbogen sind, ob Schnüre locker wirken und ob der Store gleichmässig läuft. Elektrisch betriebene Anlagen werden vor Arbeiten an erreichbaren Teilen abgeschaltet. Lose Gegenstände auf Fensterbank und Boden werden entfernt, damit beim Wischen nichts kippt oder verschmutzt wird.

Vorbereitung am Boden

Zuerst wird der grobe Schmutz trocken abgenommen. Eine weiche Bürste oder ein Bürstenaufsatz am Staubsauger arbeitet von oben nach unten. Nicht kräftig hin- und herreiben. Gerade Pollen und feiner Russ verteilen sich sonst über die gesamte Fläche und bilden beim anschliessenden Befeuchten einen schmierigen Film.

Die Lamellen werden danach geschlossen. So entsteht eine möglichst ebene Fläche, die sich kontrolliert bearbeiten lässt. Das streifenfreie Reinigen von Fenstern und angrenzenden Flächen folgt demselben Grundsatz, Schmutz wird gelöst und aufgenommen, nicht nur mit Wasser verschoben.

Geschlossene Lamellen reinigen

Verwenden Sie lauwarmes Wasser und nur wenig pH-neutrales Reinigungsmittel. Ein Mikrofasertuch wird gut ausgewrungen und von oben nach unten geführt. Bei Aluminium ist eine weiche Bürste sinnvoll, wenn sich Staub in den Profilkanten festgesetzt hat. Der Druck bleibt gering, denn die Beschichtung soll gereinigt und nicht poliert werden.

Nach einigen Lamellen wird das Tuch ausgespült. Schmutziges Wasser verteilt den gelösten Russ wieder auf der Oberfläche. Anschliessend wird mit klarem Wasser nachgewischt, besonders bei Rahmen und unteren Kanten. Ein Gartenschlauch darf nur sanft eingesetzt werden, ohne direkten Strahl auf Kästen, Dichtungen oder Antriebe.

Offene Lamellen von beiden Seiten bearbeiten

Sind die Lamellen geschlossen gereinigt, werden sie vorsichtig in die Gegenstellung gebracht. Dadurch erreichen Sie die Seite, die zuvor an der anderen Lamelle anlag. Bei PVC genügt meist ein feuchtes Mikrofasertuch. Aluminium wird anhaftender Schmutz mit einer weichen Bürste abgenommen. Textilstoren werden nicht durchnässt, sondern mit einem Bürstenaufsatz abgesaugt oder nach Vorgabe des Herstellers behandelt.

Kontrolle und Trocknung

Die Reinigung endet erst nach einer Sicht- und Funktionskontrolle. Prüfen Sie Kanten, Führungsschienen, Lamellenzwischenräume und den unteren Abschluss. Wasserflecken lassen sich vermeiden, wenn die Flächen mit einem sauberen Tuch nachgetrocknet werden. Der Store bleibt vollständig senkrecht geöffnet oder ausgefahren, bis alle Teile trocken sind.

Wichtig: Einen nassen Behang nie hochziehen oder einfahren. Bei Textilsystemen kann eingeschlossene Feuchtigkeit Stockflecken verursachen. Bei PVC kann ein geeignetes Antistatik-Spray die erneute Staubanlagerung reduzieren, sofern es für die Oberfläche freigegeben ist.

Sicherheit Risiken und typische Fehler vermeiden

Die meisten Probleme entstehen nicht durch das Wischen selbst, sondern durch schlechte Zugänglichkeit und falsche Mittel. Wer über Kopf auf einer ungeeigneten Leiter arbeitet, verliert schnell den sicheren Stand. Gleichzeitig besteht die Gefahr, mit den Fingern zwischen Lamellen oder bewegliche Teile zu geraten.

Eine kompakte Kontrolle vor dem Start verhindert viele Zwischenfälle:

  • Standfläche sichern: Eine stabile Leiter mit Ablage verwenden, nicht auf Fensterbänke oder instabile Möbel steigen.
  • Hände schützen: Haushaltshandschuhe tragen und Lamellen an den Kanten führen, nicht zwischen bewegliche Profile greifen.
  • Augen schützen: Bei Arbeiten über Kopf eine Schutzbrille einsetzen, besonders beim Bürsten von trockenem Staub.
  • Antrieb abschalten: Elektrisch betriebene Storen vor der Reinigung stromlos schalten oder gegen unbeabsichtigte Bewegung sichern.
  • Wetter prüfen: Bei Regen, starkem Wind oder direkter Hitze keine Aussenreinigung beginnen. Die Oberfläche trocknet sonst ungleichmässig oder wird schwer kontrollierbar.

Hochdruckreiniger gehören nicht an Lamellenstoren. Der harte Wasserstrahl kann Dichtungen, Schnüre, Beschichtungen und Antriebe belasten. Stahlwolle verursacht feine Kratzer, in denen sich später Schmutz festsetzt. Säurehaltige Mittel greifen Aluminiumoberflächen an, lösemittelhaltige Produkte können beschichtetes PVC verändern.

Fehlerbild Wahrscheinliche Ursache Bessere Alternative
Wasserflecken Zu viel Wasser oder fehlendes Nachspülen Mit wenig Feuchtigkeit arbeiten und sauber nachtrocknen
Matte oder verfärbte Oberfläche Aggressiver Reiniger oder Scheuerschwamm pH-neutrales, materialgeeignetes Mittel verwenden
Klemmende Bewegung Schmutz in Schienen oder Mechanik Schienen trocken säubern und Bewegung nicht erzwingen
Stockflecken bei Textil Nasser Behang wurde eingefahren Vollständig trocknen lassen und trocken reinigen

Für chemische Mittel gilt: Nicht jedes Hausmittel ist materialschonend. Informationen zur sicheren Anwendung von Javel und Wasser helfen, Verwechslungen und unnötige Risiken zu vermeiden. Bei unbekannter Beschichtung oder sichtbaren Schäden ist eine fachliche Beurteilung sinnvoller als ein aggressiver Reinigungsversuch.

DIY oder Profi wann sich der Wechsel lohnt

Die Eigenreinigung passt zu einer einzelnen Wohnung, ebenerdig erreichbaren Storen und einem regelmässigen Pflegezustand. Wer trocken vorarbeitet, mit wenig Wasser arbeitet und die Lamellen von beiden Seiten kontrolliert behandelt, kann kleine Flächen sauber halten. Schwieriger wird es bei vielen Fenstern. Dann summieren sich Auf- und Abbau, Leiterwechsel, Nachspülen, Trocknen und die Kontrolle jeder einzelnen Lamelle.

Bei Immobilienverwaltungen zählt nicht nur die Arbeitszeit. Auch Zugang, Haftungsrisiko, Materialkenntnis und die Frage, ob eine Mechanik bereits schwergängig ist, gehören in die Rechnung. Der Schweizer Richtwert für professionelle Storenreinigung liegt bei CHF 7 bis CHF 14 pro m², wie das Kostenportal für die Storenreinigung angibt. Der tatsächliche Aufwand hängt unter anderem von Material, Höhe, Zugänglichkeit und Verschmutzungsgrad ab.

Kriterium DIY Profi
Zeitaufwand Bei kleinen Flächen überschaubar, bei vielen Fenstern hoch Organisierte Arbeitsabläufe für grössere Bestände
Risiko Eigentümer trägt Leiter- und Materialrisiko Zugang und Verfahren werden fachlich beurteilt
Zugänglichkeit Vor allem ebenerdig oder sicher erreichbar Auch bei schwierigen Fassaden planbar
Kosten Eigene Zeit, Mittel und mögliche Ausrüstung Orientierungswert von CHF 7 bis CHF 14 pro m²
Dokumentation Meist keine systematische Kontrolle Protokoll und Zustandsdokumentation möglich

Wo der Wechsel wirtschaftlich wird

Eine feste Break-even-Fläche lässt sich nicht seriös nennen, weil jede Liegenschaft anders aufgebaut ist. Der Wechsel lohnt sich aber häufig, sobald viele Einheiten, starke Ablagerungen, hohe Fenster oder fehlende Zugangstechnik zusammenkommen. Auch eine defekte Mechanik verändert die Entscheidung. Wer eine klemmende Anlage mit Gewalt bewegt, riskiert Folgeschäden, die den scheinbaren Spareffekt der Eigenleistung aufheben.

Ein Schweizer Fachratgeber empfiehlt eine professionelle Reinigung alle zwei Jahre, als Referenzpunkt für regelmässige Fachpflege. Für Eigentümer ist das keine starre Pflicht, sondern ein brauchbarer Anlass, den Zustand und den Reinigungsbedarf planmässig prüfen zu lassen.

Als Option für Verwaltungen und Eigentümer bietet mr. clean AG die Reinigung von Storen, Rollläden und Lamellen als Zusatzleistung zur Fensterreinigung an. Entscheidend ist nicht der Firmenname, sondern eine klare Offerte, ein passendes Verfahren und eine nachvollziehbare Abgrenzung zwischen Reinigung, Reparatur und Zugangstechnik.

Reinigung planen mit mr. clean AG in der Schweiz

Eine belastbare Planung beginnt mit der Bestandsaufnahme. Erfasst werden Anzahl Fenster, Höhe der Storen, Material, Verschmutzungsgrad und Zugänglichkeit. Bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeliegenschaften lohnt sich eine Vor-Ort-Begehung, weil verschiedene Fassaden oft unterschiedliche Lamellenmodelle und Zugangssituationen aufweisen.

Für eine Offerte pro m² Lamellenfläche sollten Verwaltungen Fotos, Pläne oder eine grobe Flächenangabe bereitstellen. Besser ist eine Beurteilung direkt am Objekt. So lässt sich klären, ob eine Leiter genügt, ob eine Hebebühne erforderlich ist und ob einzelne Lamellen oder Führungsschienen zusätzliche Behandlung brauchen. Bei der Terminierung kann die Storenreinigung mit Fenster- oder Fassadenarbeiten abgestimmt werden.

Qualität sichtbar machen

Bei der Ausführung arbeitet mr. clean AG mit entmineralisiertem Wasser und biologisch abbaubaren Tensiden. Das reduziert Rückstände auf Glas und Rahmen, ersetzt aber nicht die sorgfältige Vorarbeit und die Kontrolle nach dem Trocknen. Für Verwaltungen sind deshalb Vorher-Fotos, ein ausgefülltes Reinigungsprotokoll und ein Revisionsbericht wichtige Bestandteile einer nachvollziehbaren Leistung.

Für Stockwerkeigentümergemeinschaften kann ein mehrjähriger Wartungsvertrag sinnvoll sein. Er bündelt die Frühjahrs- und Herbstreinigung, macht Zustände vergleichbar und erleichtert die Budgetierung. Bei einer einzelnen Wohnung reicht dagegen oft eine klar abgegrenzte Einzelofferte mit Materialprüfung und Angaben zur Zugänglichkeit.

Der nächste Reinigungstermin sollte nicht allein nach dem Kalender festgelegt werden. Prüfen Sie, ob die Pollensaison vorbei ist, ob sich Schmutz in den Lamellenkanten gesammelt hat und ob die Anlage noch gleichmässig läuft. Für eine Liegenschaft mit schwer erreichbaren oder stark verschmutzten Storen ist eine Besichtigung durch einen Fachbetrieb meist die sauberere Entscheidungsgrundlage als ein pauschaler Preisvergleich.


mr. clean AG beurteilt Lamellenstoren vor Ort, erstellt eine transparente Offerte und verbindet die Reinigung bei Bedarf mit Fenster- oder Fassadenarbeiten. Besuchen Sie mr. clean AG, wenn Sie für Ihre Liegenschaft eine fachgerechte Reinigung mit dokumentierter Qualität und planbarer Ausführung suchen.